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 Betreff des Beitrags: Reserveantibiotika
BeitragVerfasst: 23.03.2018, 06:15 
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Absolute Schweinerei das unsere letzten Reserveantibiotika wie Colistin die nur bei Lebensgefahr bei Menschen eingesetzt werden in der Tiermast "verbrannt" werden.

Unsere Regierung muss doch einen an der Waffel haben sowas zuzulassen.

Es reicht auch echt wenn man die Hähnchen wegen der multiresistenten Keime in der Küche wie Sondermüll behandeln muss.


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 23.03.2018, 06:15 


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 Betreff des Beitrags: Re: Reserveantibiotika
BeitragVerfasst: 23.03.2018, 06:35 
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Ich mag: Kino und Filme
Unsere Regierung? Die gesamte Regierungen der Welt haben einen an der Waffel.

Ja leider und leider kann sich nicht jeder ein Hühnchen vom Bauern, oder zumindestens ein Bio Hühnchen leisten, leider.

_________________
Immer, wenn es in der Oper erotisch wird, muß das Cello her. Deshalb ist "Tristan" die Cello-Oper par excellence.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reserveantibiotika
BeitragVerfasst: 23.03.2018, 09:05 
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Ja, leider ist es so, daß Politik was für Intelligente ist, wir Dummen verstehen sie schon lange nicht mehr. :nixweiss:

Daher kann ich als Fachfrau nur jedem raten:
Wenn man sich eine bakterielle Infektion eingefangen hat, einfach ein großes Stück Schweinefleisch oder ein Huhn verzehren. :legger:
In beiden sind die dafür notwendigen Antibiotika in ausreichender Dosis vorhanden, man spart sich den aufwändigen Gang zum Arzt. :mrgreen:

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"Bei der Auswahl seines Kaffees sollte man genauso wählerisch sein
wie mit der Auswahl seines Lebenspartners. Mit beiden beginnt man den Tag... :mrgreen:


Cornelia Poletto


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 Betreff des Beitrags: Re: Reserveantibiotika
BeitragVerfasst: 23.03.2018, 11:42 
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paletti,

funktioniert das auch vorbeugend??? :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Reserveantibiotika
BeitragVerfasst: 23.03.2018, 14:05 
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 Betreff des Beitrags: Re: Reserveantibiotika
BeitragVerfasst: 23.03.2018, 17:25 
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Na wenigstens wurden die Gesetze jüngst etwas verschärft. Verboten wurden Reserveantibiotika in der Tiermast aber nicht, die Heerscharen von Lobbyisten haben wieder ganze Arbeit geleistet :nixweiss:


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 Betreff des Beitrags: Re: Reserveantibiotika
BeitragVerfasst: 24.03.2018, 10:11 
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Na ja, irgendwie sind wir wohl alle auch etwas Schuld daran. Denn viele von uns Menschen wollen jeden Tag ihr Stück Fleisch essen. Oder auch Geflügel. Je nach Vorlieben. Nur wenn diese Tiere, die wir dann ja alle essen wollen, auf konventiuelle Art gehalten gehalten würden, könnten wir uns das nicht alle leisten. Das geben nicht alle Geldbeutel her. Durch die Massentierhaltung ist doch für fast Alle erschwinglich.

Irgendwie ist das die Katze, die sich selbst in den Schwanz beisst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reserveantibiotika
BeitragVerfasst: 24.03.2018, 21:38 
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Frl. Menke hat geschrieben:
Na ja, irgendwie sind wir wohl alle auch etwas Schuld daran. Denn viele von uns Menschen wollen jeden Tag ihr Stück Fleisch essen. Oder auch Geflügel. Je nach Vorlieben. Nur wenn diese Tiere, die wir dann ja alle essen wollen, auf konventiuelle Art gehalten gehalten würden, könnten wir uns das nicht alle leisten. Das geben nicht alle Geldbeutel her. Durch die Massentierhaltung ist doch für fast Alle erschwinglich.

Irgendwie ist das die Katze, die sich selbst in den Schwanz beisst.


Bei anderen Leuten mag das anders sein, aber ich bin Single und sowas wie ein ganzes Hähnchen grillen oder überhaupt großartig kochen gibt's bei mir gar nicht, weil sich das einfach nicht lohnt. Also kaufe ich wenig Grundnahrungsmittel und viel fertige Sachen, versuche aber auf Qualität zu achten. Ohne hier Werbung machen zu wollen, aber die Fertiggerichte von Frosta, Hähnchen Curry gab's heute, haue ich mir oft in die Pfanne. Die haben eine gute Qualität, verzichten auf Zusatzstoffe, da sind so 7-8 vorgebratene Hähnchenstücke drin, in der Größe einer Weintraube. Wenn das in dem Rahmen ist kann das auch artgerecht gehaltenes Hähnchen sein. Ob es das bei Frosta ist weiß ich nun aber nicht.

Ansonsten ist dieses vorgegarte Tiefkühlessen aus der Tüte, ohne Zusatzstoffe, jedenfalls top. Wobei zu lesen ist die Herstellungskosten dieser Produktlinie liegen nur 30 % über vergleichbaren Produkten wo alles reingepanscht wird, also es geht.

Worauf ich hinaus will, es ist nicht nur der Preis, gerade bei fertigen Produkten. Die Grundnahrungsmittel werden durch Zubereitung "veredelt" und der Preis vervielfacht sich. Also, im Gegensatz, ob ich mir einen 50 Kilo Sack Reis im Großhandel kaufe oder wenige hundert Gramm vorgegart (Reis aufgequollen, viel mehr Gewicht) in der Tüte. Der Preis ist womöglich 30-40 mal so hoch oder noch mehr. Es müsste auch möglich sein dort 7-8 Stücken Hühnerfleisch von artgerecht gehaltenen Hühnern reinzutun. wenn man darauf verzichtet exorbitante Gewinnmargen zu haben.

Nunja, wer natürlich ständig Fleisch im Kilo-Bereich vertilgt... Das lustige ist ja übrigens die sogenannte "Flüssigwürze" bei Hähnchenschnitzel, die werden einfach mit fast 8 % Wasser aufgespritzt, überall gängige Praxis. :lol:



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 Betreff des Beitrags: Re: Reserveantibiotika
BeitragVerfasst: 24.03.2018, 21:41 
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Frl. Menke hat geschrieben:
Na ja, irgendwie sind wir wohl alle auch etwas Schuld daran. Denn viele von uns Menschen wollen jeden Tag ihr Stück Fleisch essen. Oder auch Geflügel. Je nach Vorlieben. Nur wenn diese Tiere, die wir dann ja alle essen wollen, auf konventiuelle Art gehalten gehalten würden, könnten wir uns das nicht alle leisten. Das geben nicht alle Geldbeutel her. Durch die Massentierhaltung ist doch für fast Alle erschwinglich.

Irgendwie ist das die Katze, die sich selbst in den Schwanz beisst.


Bei anderen Leuten mag das anders sein, aber ich bin Single und sowas wie ein ganzes Hähnchen grillen oder überhaupt großartig kochen gibt's bei mir gar nicht, weil sich das einfach nicht lohnt. Also kaufe ich wenig Grundnahrungsmittel und viel fertige Sachen, versuche aber auf Qualität zu achten. Ohne hier Werbung machen zu wollen, aber die Fertiggerichte von Frosta, Hähnchen Curry gab's heute, haue ich mir oft in die Pfanne. Die haben eine gute Qualität, verzichten auf Zusatzstoffe, da sind so 7-8 vorgebratene Hähnchenstücke drin, in der Größe einer Weintraube. Wenn das in dem Rahmen ist kann das auch artgerecht gehaltenes Hähnchen sein. Ob es das bei Frosta ist weiß ich nun aber nicht.

Ansonsten ist dieses vorgegarte Tiefkühlessen aus der Tüte, ohne Zusatzstoffe, jedenfalls top. Wobei zu lesen ist die Herstellungskosten dieser Produktlinie liegen nur 30 % über vergleichbaren Produkten wo alles reingepanscht wird, also es geht.

Worauf ich hinaus will, es ist nicht nur der Preis der Zutaten, gerade bei fertigen Produkten. Die Grundnahrungsmittel werden durch Zubereitung "veredelt" und der Preis vervielfacht sich. Also, im Gegensatz, ob ich mir einen 50 Kilo Sack Reis im Großhandel kaufe oder wenige hundert Gramm vorgegart (Reis aufgequollen, viel mehr Gewicht) in der Tüte. Der Preis ist womöglich 30-40 mal so hoch oder noch mehr. Es müsste auch möglich sein dort 7-8 Stücke Hühnerfleisch von artgerecht gehaltenen Hühnern rein zu tun, wenn man darauf verzichtet exorbitante Gewinnmargen zu haben.

Nunja, wer natürlich ständig Fleisch im Kilo-Bereich vertilgt... Lustig ist übrigens die sogenannte "Flüssigwürze" bei Hähnchenschnitzeln, die werden einfach mit fast 8 % Wasser aufgespritzt, überall gängige Praxis. :lol:



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 Betreff des Beitrags: Re: Reserveantibiotika
BeitragVerfasst: 25.03.2018, 07:05 
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Ach wie nett, natürlich Betrug da ahst du Recht,a ber solange es "nur" Wasser ist und nicht irgendwelche andere Sachen :roll:

Ich esse zwar gerne Fleisch, aber noch lieber sind mit Beilagen, wie Kartoffeln oder Nudeln.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reserveantibiotika
BeitragVerfasst: 26.03.2018, 12:35 
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wenn man mehr wieder direkt vom Bauern kaufen würde, hätte man diese Probleme nicht, allerdings wo gibt es noch bauern die selbst verkaufen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Reserveantibiotika
BeitragVerfasst: 26.03.2018, 22:50 
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silbergirl hat geschrieben:
wenn man mehr wieder direkt vom Bauern kaufen würde, hätte man diese Probleme nicht, allerdings wo gibt es noch bauern die selbst verkaufen?


Wobei ich allerdings neulich ziemlich geschockt war weil ich gelesen hatte das die Kerrygold Butter von Stiftung Warentest schlecht bewertet wurde. Hatte die gerne gekauft, glückliche Kühe, auf saftigen irischen Weiden (es regnet dort ja viel), immer eine frische Meeresbrise vom atlantischen Ozean um die Nase (also die Kühe)...

Ich konnte mir das in meiner Phantasie so richtig schön ausmalen. Und nun, übermäßige Keimbelastung, deutet auf unsaubere Verarbeitungsbedingungen. Also, alles schön und gut, wenn der Metzger zum Bauern kommt und das Schwein gleich hinterm Stall verwurstet. Aber auf Trichinose und tausend andere Erreger und Bakterien hab ich auch keine Lust. Ich meine ich kaufe auch gerne Bioeier, aber von Privat, wenn die Oma vom Bauer die vielleicht einsammelt und die schon bisschen tüddelig ist und manches Ei erst nach Tagen im Stroh findet. Auf dem Fließband durchleuchtet werden die wohl auch nicht. Die Hygienestandards von Industrie haben auch Vorteile, andererseits muss Industrie nicht grundsätzlich schlecht sein, kommt auf die Standards zur artgerechten Haltung an und generell auf die geforderten Qualitätsstandards.

Wenn die Hähnchenbrust mit 8 % Wasser aufspritzen machen die das ja deshalb weil sie es dürfen. Die dürfen vieles und das ist das Problem. Mir kommt da noch ein interessantes Beispiel in den Sinn. Nun kaufe ich gerne den direkt gepressten Orangensaft aus dem Kühlregal. Hab mich sehr geärgert als ich rausgekriegt hab das die dem natürliche Aromen zusetzen dürfen OHNE das es auf der Verpackung vermerkt sein muss.

Nun kann man auf dem ersten Blick denken, ist ja egal, ist ja natürliches bzw. naturidentisches Aroma, also das was sowieso drin ist. Denkt man aber mal drüber nach kommt einem dann doch in den Sinn das die so auch die ein oder andere faule und unreife Orange mit durchlaufen lassen können und sie den Geschmack dann im 10.000 Liter Tank einfach mit Aroma soweit aufpeppen bis es passt. Von daher finde ich es gar nicht egal, weil man so die Qualität nicht mehr schmecken kann und man getäuscht wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reserveantibiotika
BeitragVerfasst: 27.03.2018, 08:41 
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Jona hat geschrieben:
Wobei ich allerdings neulich ziemlich geschockt war weil ich gelesen hatte das die Kerrygold Butter von Stiftung Warentest schlecht bewertet wurde. Hatte die gerne gekauft, glückliche Kühe, auf saftigen irischen Weiden (es regnet dort ja viel), immer eine frische Meeresbrise vom atlantischen Ozean um die Nase (also die Kühe)...
Ich konnte mir das in meiner Phantasie so richtig schön ausmalen. Und nun, übermäßige Keimbelastung, deutet auf unsaubere Verarbeitungsbedingungen.

Die übermäßige Keimbelastung der Kerrygold-Butter ist längst relativiert.
Diese Firma meldete, daß sie bei der Herstellung größten Wert auf Hygiene legt und das glaube ich ihr.
Sie hat die Verunreinigung mit Unterbrechungen der Kühlkette auf dem Transportweg erklärt.
Und das glaube ich ihr auch, auf dem langen Weg von Irland bis in unsere Supermärkte kann schon mal was schiefgehen.
Im Übrigen wurde dieser Test schon im Oktober 2017 durchgeführt, also schon sehr lange her.
Von Aktualität kann da wohl keine Rede sein. Ich weiß nicht, wie oft der Golfstrom von Oktober bis heute die Irische Insel tangiert hat,
wahrscheinlich zig-mal. Diese warme Meeresströmung ist nämlich verantwortlich für das Klima, welches es ermöglicht,
die Kühe fast das ganze Jahr auf der Weide zu halten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Reserveantibiotika
BeitragVerfasst: 31.03.2018, 21:14 
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Registriert: 21.03.2018, 22:00
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paletti hat geschrieben:
Die übermäßige Keimbelastung der Kerrygold-Butter ist längst relativiert.
Diese Firma meldete, daß sie bei der Herstellung größten Wert auf Hygiene legt und das glaube ich ihr.
Sie hat die Verunreinigung mit Unterbrechungen der Kühlkette auf dem Transportweg erklärt.
Und das glaube ich ihr auch, auf dem langen Weg von Irland bis in unsere Supermärkte kann schon mal was schiefgehen.
Im Übrigen wurde dieser Test schon im Oktober 2017 durchgeführt, also schon sehr lange her.
Von Aktualität kann da wohl keine Rede sein. Ich weiß nicht, wie oft der Golfstrom von Oktober bis heute die Irische Insel tangiert hat,
wahrscheinlich zig-mal. Diese warme Meeresströmung ist nämlich verantwortlich für das Klima, welches es ermöglicht,
die Kühe fast das ganze Jahr auf der Weide zu halten.


Also Artikel zum Test waren am 21.03.2018 in den Google News zu finden:
https://www.test.de/Butter-im-Test-1716732-0/

So auch hier, da steht aber auch das die Untersuchung im November war.
https://utopia.de/stiftung-warentest-butter-test-84046/

Also ich hatte mal vor längerer Zeit eine Doku über irische Milchbauern gesehen. Die haben da bei jedem Bauer eine Probe genommen bevor die Milch in den großen Tanklaster kam. Bei Verunreinigung müsste der dann den ganzen Tank bezahlen, hab ich noch in Erinnerung.

https://lebensmittelpraxis.de/industrie ... 57-29.html

Ja kann ja sein, das hatte ich nicht gelesen nur die Zeitungsartikel einen Tag vorher.

Wenn die Butter unterwegs kontaminiert wird ist das aber trotzdem schlecht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reserveantibiotika
BeitragVerfasst: 02.04.2018, 16:24 
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Jona hat geschrieben:
Ja kann ja sein, das hatte ich nicht gelesen nur die Zeitungsartikel einen Tag vorher.

Wenn die Butter unterwegs kontaminiert wird ist das aber trotzdem schlecht.


Man sollte den Medien nicht alles glauben und auch die Stiftung Warentest möchte leben.
Es ist bekannt, daß sie sich gegen ein gewisses Entgelt gerne mal dazu hinreißen lässt, je nach dem eine gute oder schlechte Bewertung abzugeben.
Wie z.B. in diesem Fall, in dem sie den Buttererzeuger unbegründet ins schlechte Licht rückt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Reserveantibiotika
BeitragVerfasst: 02.04.2018, 17:22 
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paletti hat geschrieben:
Jona hat geschrieben:
Ja kann ja sein, das hatte ich nicht gelesen nur die Zeitungsartikel einen Tag vorher.

Wenn die Butter unterwegs kontaminiert wird ist das aber trotzdem schlecht.


Man sollte den Medien nicht alles glauben und auch die Stiftung Warentest möchte leben.
Es ist bekannt, daß sie sich gegen ein gewisses Entgelt gerne mal dazu hinreißen lässt, je nach dem eine gute oder schlechte Bewertung abzugeben.
Wie z.B. in diesem Fall, in dem sie den Buttererzeuger unbegründet ins schlechte Licht rückt.


Hm, bei Rittersport Schokolade war auch mal was hab ich in Erinnerung, aber da konnte man die Herkunft der kritisierten Zutat nicht genau bestimmen. Also wenn Keime in der Butter sind dann sind die halt drin. Stiftung Warentest kann ja nicht in deren Fabrik heimlich kontrollieren sondern hat nur das Produkt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reserveantibiotika
BeitragVerfasst: 04.04.2018, 08:55 
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nicht alles ist gleich tödlich, auch wenn da mal was nicht 100% in ordnung ist/war


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 Betreff des Beitrags: Re: Reserveantibiotika
BeitragVerfasst: 06.04.2018, 14:16 
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