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 Betreff des Beitrags: Götter in weiß - Sterbehilfe
BeitragVerfasst: 23.12.2007, 22:02 
Sterbehilfe - wer darf über den Tod die Entscheidung treffen?

Immer wieder neue Diskussion, wann, wie oder ob Ärzte oder Gerichte den Tod eines Menschen bestimmen dürfen. Soll Sterbehilfe überhaupt verboten bleiben? Oder ist der Wille des Kranken nicht genug Entscheidung? Sollte neu über humane Sterbehilfe nachgedacht werden?


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 23.12.2007, 22:02 


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BeitragVerfasst: 25.12.2007, 08:31 
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vorallen möchte ich entscheiden können wenn ich weis das ich bald nur mehr dahinsieche wann und wie ich sterben soll
aber ich denke mir auch das das so in einer art unabhängigen ärtzeschaft entschieden werden kann zum beisspiel wenn ich nach einen schlaganfall sicher nie mehr aufwache oder wenn ich durch einen unfall gehirntod bin...

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BeitragVerfasst: 27.12.2007, 09:13 
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die schweizer sterbehilfeorganisation steht ja sehr in der kritik
ich bin der meinung das jeder mensch selber entscheiden sollte wann es so weit ist natürlich muss da differenziert werden ob jemand todeskrank ist und nicht qualvoll dahinsiechen will oder einer nur liebeskummer hat und in dem moment nicht mehr leben will
ich jedenfalls bin für sterbehilfe und würde es auch tun

eisblume


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BeitragVerfasst: 02.01.2008, 23:37 
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Das mit der Entscheidung ist immer so eine Sache ..

rede mit meinen Mädels immer wieder darüber .. mal wenns um mich geht und ich nimmer entscheiden kann .. dahinsiechen sollen sie mich auch nicht lassen .. meine, wenn geistig nix mehr da ist, dann möchte ich schon abtreten ..

Ich finde .. so wie ich bestimmen darf/kann, was mit meinen Einzelteilen nach meinem Ableben geschehen soll, so sollte ich auch bestimmen dürfen, wann es soweit ist .. denn es könnte ja in dem Moment so sein, dass ich ev. geistig gar nicht mehr in der Lage bin, meine Entscheidung zu treffen und kund zu tun .. und dann?

Für jemanden andren die Entscheidung zu übernehmen finde ich sehr schwierig .. aber jemanden nur mit Maschinen im KH am Leben (ohne Geist) zu erhalten wieder sinnlos ....


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BeitragVerfasst: 03.01.2008, 08:51 
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Ich denke, es würde weniger "dahinsiechende" Patienten oder Bewohner geben, wenn sie eine Patientenverfügung haben würden.

Bei dem Thema muss ich an meinen Vater denken, den ich nur noch durch seine Mimik verstehen konnte und an so manche Bewohner im Altenheim, wo im Prinzip nur noch das Herz schlägt, die noch nicht mal mehr irgendeine Mimik von sich geben.

Wie oft hat mein Vater mich verzweifelt angeschaut, weil er so den Rest seines Lebens verbringen musste ... er hätte mit Sicherheit gerne jemanden gehabt, der dem ganzen ein früheres Ende bereitet hätte, bzw. hätte er eine Patientenverfügung gehabt, bin ich davon überzeugt, hätte er nicht leiden müssen.

Meine Mutter hatte eine Patientenverfügung. Die behandelnden Ärzte haben sich daran gehalten und keine Lebensverlängernde Maßnahmen ergriffen.

Ich bin schon froh, dass es hier in Deutschland wenigstens diese Patientenverfügung gibt.

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 03.01.2008, 09:09 
Mein Vater ist auch ganz langsam gestorben . Zum Ende hin war es kaum noch zu ertragen . Jedes Tier darf erlöst werden wenn es zuviel leidet , aber der Mensch muß bis zum bitteren Ende .
Der Vater meiner Freundin hatte eine Patientenverfügung und dadurch hat er sich viel Leid erspart .
Ich bin der Meinung das jeder das nur für sich selbst entscheiden sollte . Und nicht das die Verwandschaft da was mitbestimmen sollte .


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BeitragVerfasst: 03.01.2008, 23:58 
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Nach neuesten Erkenntnissen möchte ich sagen, das man eine solche Patientenverfügung rechtzeitig verfassen sollte und nicht auf dem letzten Drücker.
W. und ich haben uns öfter darüber unterhalten, aber letztendlich nichts in die Wege geleitet.
Als es nun meiner Pflegeomi so schlecht ging, standen die Fragen im Raum : Was ist , wenn es ihr noch schlechter geht ? Was würde sie erleiden müssen ? Wieviel würde sie ertragen wollen ? Wie würde SIE entscheiden ?
Es sind belastende Fragen in einer belastenden Situation.
Vorbeugen ist besser.

Ich persönlich bin absolut für eine humane Sterbehilfe, natürlich nur in dem Fall, wo eine lange Leidensphase vorzeitig beendet werden kann.

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Oh Mensch, lerne zu tanzen - sonst können die Engel im Himmel nichts mit dir anfangen


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 Betreff des Beitrags: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 22.02.2008, 15:10 
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Wer kennt das nicht man geht zum arzt ist aufgeregt, hat angstdas es doch schlimmer sein kann, der arzt verschreibt was und es wird und wird nicht besser, oder wem ist es passiert das bei einer op etwas schiefgegangen ist...

ich hatte als ich ca 25 jahre alt war einen autounfall, bei dem beide knie bis zur kniescheibe offen war(richtig zerfetzt)bei dem einen knie war die kniescheibe lädiert bei der andern nur ein fleischwunde, verheilt ist soweit alles nur als mir die fäden gezogen wurden, hatte ich einen fleischhacker von arzt, der hat mir bei einem knie die wunde wieder aufgerissen und sie mußte geklammert werden, meine knie sehen fürchterlich aus komplett zernarbt, inzwischen kann ich damit leben, aber die dämlichen fragen immer..."was ist denn mit dir passiert" sind mir lange zeit auf dem keks gegangen

von meiner tochter eine bekannte hat vor 6 monaten ein kind bekommen mit kaiserschnitt, lies sich einen kreuzstich machen seid dem sitzt sie im rollstuhl ob für immer wissen sie noch nicht

ärtze sind menschen, jeder mensch kann fehler machen, aber wenn der mensch arzt einen fehler macht ist es schlimmer als wenn otto normalverbraucher einen macht....

wie steht ihr zu ärzten vertraut ihr ihnen oder seid ihr eher skeptisch
seid ihr seid jahren immer beim gleichen oder geht ihr immer wieder zu einen neuen
holt ihr euch auch bei einer diagnose andere meinungen ein oder nehmt ihr das als gegeben hin

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 22.02.2008, 15:35 
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Wenn man mal auf die Hilfe von Ärzten angewiesen war und dann auch noch gut behandelt wurde, kann man schlecht negativ berichten.
Also, klar ist, das man die Ärzte wie uns alle, nicht über einen Kamm scheren kann!
Aber bei mir im Moment ist das so das ich bei einem Orthopäden in Behandlung bin und das sieht so aus.
Vorstellung wegen Rückenschmerzen, okay, er renkt mich ein und sagt welche Übungen ich täglich machen soll und das auch alle 2 Stunden immer wieder...
Bekomme 2 verschiedene Sorten Schmerzmittel verschrieben eins für 2 x täglich und ein 3 x 1,5 Tabletten täglich.
Was auf dem Beipackzettel steht erwähne ich gar nicht erst weil ich dabei mich schon fast übergeben habe!
Also ich mache das, Dire fährt mich hin und zurück unter Schmerzen versteht sich. Nein, ihr Fahrstil ist schon okay :wink:
Nun nehme ich die Tabletten und die Schmerzen werden nicht weniger. Die Übungen kann ich wegen der Schmerzen auch nicht mitmachen...
Zur Wiedervorstellung ein paar Tage später fragt der Doc mich, na wie gehts?
Ich humpelte in Schräglage ins Sprechzimmer, mein Gesicht war Schmerzverzerrt und dann diese Frage?
Meine Antwort war vorhersehend klar.
Na dann nehmen sie eine Tablette mehr von der Sorte und Tschüß!
Also dafür brauche ich keinen Arzt und schon gar nicht wenn er mich so im Regen stehen lääst! Die Schmerzen sind echt fies...
Also habe ich eine andere Methode angewandt. Ich trank statt Wasser zu den Tabletten nun Bier und was war? Es hilft und es wird endlich besser.
Nach gut einer Woche kann ich wieder gehen und fast ohne Schmerzen aus und ins Bett steigen...
Nun ist das vielleicht ein Einzelfall aber ich traue so mancher Behandlungsmethode schon nicht mehr.
Ich lag mal im Krankenhaus und ein Zimmergenosse hatte Kehlkopfkrebs und rauchte wie ein Schlot!
Der Arzt faselte in unserem beisein was von Rauchen sei gefährlich usw. und als der über den Hof ging sahen wir wie der sich eine Zigarette ansteckte... mir fehlen die Worte dabei!
Herzlichst
Bruno

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 22.02.2008, 15:41 
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Zitat:
Der Arzt faselte in unserem beisein was von Rauchen sei gefährlich usw. und als der über den Hof ging sahen wir wie der sich eine Zigarette ansteckte... mir fehlen die Worte dabei!


wie von meinen ex feund die mutter im krankenhaus gelegen ist(sie hat mit der lunge zutun) waren auch viele krebskranke dort, da haben wir auch mal gehört wie der arzt zu einen sage, sie dürfen nicht rauchen das ist schädlich und als wir dann nach dem besuch noch auf einen kafffe waren...na was glaubst wer ist dort gessen und hat geraucht......stimmt der arzt...

da hab ich mir auch gedacht predigen und sich selber nicht dran halten

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 22.02.2008, 15:50 
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Ich habe auch schon meine Ärzte wechseln müssen, weil ich nicht zufrieden war. Eine Zahnärztin hat bei mir immer so lange gebohrt, bis ich in Ohnmacht lag. Die war furchtbar brutal und unpersönlich. Ein Allgemeinarzt mußte erst in seine dicke "Fibel" nachsehen, bevor er eine Diagnose stellen konnte. Ein Frauenarzt wollte mal eine Abtreibung veranlassen, ich wollte mich aber behandeln lassen, weil eine Fehlgeburt drohte. Ja das ist alles lange her, da war ich oft im Zweifel mit dem "weißen Kittel". Jetzt habe ich aber seit einigen Jahren meine gute Hausärztin und meinen Zahnarzt, ich bin vollstens zufrieden. Aus dem Verwandschaftskreis höre ich aber immer schlechte Sachen, da kann man nur mit dem Kopf schütteln.

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 22.02.2008, 15:52 
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anne magst ein bisschen erzählen was in deinen verwandschaftskreis passiert ist

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 22.02.2008, 16:08 
Bei uns ist auch einiges Passiert .
Meine Freundin hatte immer Magenschmerzen und ist auf Reizdarm behandelt worden . Als unsere Hausärztin in Urlaub war ist sie zu einer Vertretung gegangen die sie sofort ins Krankenhaus geschickt hat . Ursache ein Fußballgroßer Tumor (gsd nix böses ).

Ihre Tochter ging zum gleichen Arzt wegen Schmerzen im Unterleibsbereich und bekam gesagt das sie mehr trinken soll . es wurde nicht besser und da hat meine Freundin sie zu dem Vertretungsarzt geschickt mit der Diagnose : Nierenbeckenentzündung ,


Das wir jetzt einen anderen Hausarzt haben brauche ich wohl nicht mehr zu erwähnen .


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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 22.02.2008, 21:36 
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silbergirl hat geschrieben:
anne magst ein bisschen erzählen was in deinen verwandschaftskreis passiert ist

Ja, Silbergirl, kann ich erzählen. Ich habe nur aufgehört zu schreiben, weil gerade mein Enkel klingelte. Jetzt schreibe ich weiter. Also meine Mutter hatte früher immer sehr mit Kopfschmerzen zu tun. Da hat man ihr laufend Spritzen in den Hinterkopf gegeben und damit alles nur verschlimmert. Ihr Nervensystem war stark beschädigt worden, sie hat immer mit Schmerzen gelebt.
Meine Schwägerin hat auch starke Gelenkprobleme und mit der Wirbelsäule, bekommt jetzt am laufenden Band starke Schmerzmittel (Morphine), weil man nichts anderes machen kann. Zumindest sagt das ihr Arzt. Sie vertraut diesem Quacksalber, ich habe ihr schon geraten, mal einen speziellen Facharzt aufzusuchen, aber sie glaubt ja, dass es nichts nützt.
Und meine ältere Schwester hat auch mit der Schilddrüse zu tun. Ihre Ärztin kann sie nicht mit dem Medikament einstellen. Meine Schwester war immer richtig dürre. Jetzt ist sie unmöglich dick geworden, sie ist auch so unglücklich. Hat viele Beschwerden durch die Körperfülle.
Wie bin ich froh, dass ich so eine gute Ärztin habe. Mein Mann ist ja auch herzkrank und hat Diabetes 2. Er wird auch ständig von ihr betreut und alle 4 Wochen werden Kontrollen gemacht.
Also es ist doch schlimm, wenn man wirklich Probleme mit der Gesundheit hat und einem wird nicht geholfen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 23.02.2008, 06:59 
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da hast du recht, man fühlt sich auch so hilflos ...

gestern am abend hat ein freund meines freundes angerufen, weil er schon über eine woche schmerzen in zeh und vorderfußballen hat, sein hausarzt, sagt das ist nur einen klienigkeit, gibt salben und schmerztabletten...schickt ihn aber nicht zum röngten
gestern hat er es nicht mehr ausgehalten und ist in krankenhaus gefahren
so jetzt hat er einen gibs....den könnts schon lange besser gehen, wenn ihn der hausarzt gleich röngten geschickt hätte

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 23.02.2008, 09:53 
Es soll auch Ärzte geben die einen zum Facharzt überweisen ?
Hab ich mal gehört .


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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 23.02.2008, 10:29 
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:lol: echt, was du nicht alles hörst

aber es stimmt mein hausarzt ist so...
er sagt dir das es das oder das sein kann aber um sicher zu sein muss man den oder den facharzt aufsuchen, ich find das gut
denn so weis ich das an mir nicht herumdockert, wenn er sich nicht sicher ist

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 26.02.2008, 12:40 
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Ich bin mit meinen Hausärzten eigentlich immer gut beraten gewesen. Wenn sie nicht weiter wussten, wurde ich zu einem Facharzt geschickt, geschweige, ich habe mir selbstständig eine Überweisung geben lassen, die ich problemlos bekommen habe.

Mit meinen Eltern habe ich so einige Dinge erlebt:

Mein Vater. OP wegen bösartigen Blasentumor, Schlaganfall hinterher.
Ihm wurde ein Katheder gelegt, den er sich immer wieder gezogen hatte. Er sollte einen Katheder durch die Bauchdecke bekommen. Meine Mutter und ich wurden gefragt, ob wir uns die OP erklären lassen wollen. Meine Mutter wollte NICHT, aber ICH ... es sollte wohl so sein *mir dreht sich jetzt noch der Magen um.
Uns wurde die OP erklärt ... kein Thema EIGENTLICH.
NUR!!! Dieser Arzt hatte keine Ahnung davon :twisted: , dass mein Vater einen Blasentumor hatte, der nicht ganz entfernt war und wieder weiterwuchs und durfte KEINEN Katheder durch die Bauchdecke bekommen, denn der Tumor wäre an dem Kathederschlauch nach draußen gewachsen.

Meine Mutter wechselte den Frauenarzt, weil ihre Frauenärztin in den Ruhestand ging. Die neue Ärtztin untersuchte sie und sagte: Ihre Gebärmutter .... welche Probleme die Gebärmutter lt. Aussage der Ärztin machte, weiss ich nicht mehr genau.
Tatsache war: Meine Mutter hatte KEINE Gebärmutter mehr :twisted:

Auch meine Mutter: Sie wurde aus dem Krankenhaus entlassen, mit dem Hinweis, die Medikamente wurden geändert, der Hausarzt soll sie weiter so verordnen.
Ich gab diesen Hinweis an die Damen an der Rezeption weiter. Ich bekam die Rezepte, holte die Medikamente, meine Mutter schluckte fleißig.
Als meine Mutter aus dem Krankenhaus kam, ging es ihr gut. Ich achtete weiter nicht auf die Medikamente ... der Arzt muss ja wissen, was er tut, oder?
Eine gute Woche später ging es meiner Mutter wieder so, wie vor dem Krankenhausaufenthalt.
Ich sprach bei den Damen bei ihrem Hausarzt vor und schilderte die Situation und sprach von den Medikamenten. Die Dame von der Rezeption sagte: Sie bekommt doch die gleichen Medikamente wie immer. WIE IMMER???? :shock:
Ich drängte nochmals darauf, was mir im KH gesagt wurde ... NEEEE, kann nicht, aber ich schau mal .... OHHHHHHH, sie muss ja ganz andere Medikamente einnehmen.

Muss man als LAIE sooooooooo aufpassen? :twisted: :twisted: :twisted:

Ist doch nicht normal, oder? *grad wieder wütend bin, obwohl diese Geschichten schon mehr wie 3 Jahre her sind.

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 26.02.2008, 15:07 
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ja urmelchen, aber so was vergißt man nie und wird immer irgendwie "frisch" gehalten!
Meine Mutter hatte das Pech in einer Chemischen Fabrik einen Arbeitsplatz bekommen zu haben das war ein "Todsicherer Posten" wie ich erst hinterher sarkastisch feststellen musste.
Vor 25-30 Jahren waren die Arbeitssicherheitsbedingungen noch am Anfang und so musste sie sich also "was" eingefangen haben und bekam Blutkrebs auch Leukämie genannt.
In der ganzen Familie gab es das nicht also "Arbeitsunfall" und die Firma hatte alle Frauen aus der Abteilung Lebensversichert!!!
Nun, Mutter war erst 56 Jahre alt und fuhr mit einem Bekannten Auto der verunglückte bei dieser Ausfahrt und Mutter verletzte sich dabei so sehr, das sie ins Krankenhaus kam und dabei entdeckte man "zufällig" etwas an ihrer Wirbelsäule...
Das war etwas was mit Leukämie zu tun hatte und von da an starb meine Mutter 3 Jahre lang den Behandlungstod! Tabletten hier, Einweisung da, Bestrahlung hier, Entlassung da, so ging es 3 Jahre und aus 76 Kilo Lebendgewicht wurden 36 Kilo Endgewicht. Ich habe sie neben meinem Job gepflegt und bei uns gehabt bis sie in meinen Armen starb.
Alle Kommentare der Ärzte warum wieso und warum keine Sterbehilfe, erspare ich mir heute. Denn, sie hatte Schmerzen bis zum geht nicht mehr.
Ich hoffe ja das es heutzutage besser um uns gestellt ist was Früherkennung und Fehlbehandlung angeht.
Was kann man zum Thema Sterbehilfe sagen? Ich bin dafür.
Herzlichst
Bruno


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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 26.02.2008, 20:50 
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ich habe mal schlechte erfahrung mit einem zahnarzt gemacht der hat mir mit der betäubungsspritze den gesichtsnerv getroffen ich stand da senkrecht auf dem stuhl konnte wochenlang nicht richtig essen und sprechen der arzt meinte nur das sowas ja mal passieren kann das war vor 12 jahren seitdem bin ich bei einen anderen zahnarzt und bin zufrieden und hab auch vertrauen zu ihm mein gyn ist auch sehr gut bin da auch schon ziehmlich lange im allgemeinen kann ich zufrieden sein :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 27.02.2008, 08:16 
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Nur vom Hören eine witzige Geschichte, die auch immer wieder vorkommt :lol:

Während der Schwangerschaftsgymnastik mit meiner ältesten Tochter lernte ich eine schwangere Arzthelferin kennen. Ihr Chef war ihr Frauenarzt und gleichzeitig der Chefarzt der Gynokologie im Krankenhaus.
Sie fragte vor der Geburt, ob es ein Junge oder Mädchen wird.
Es wird ein Junge, wurde ihr gesagt ... sie fixierte sich darauf, das Babyzimmer wurde dementsprechend hergerichtet, die Baby-Anziehsachen wurden dementsprechend besorgt :wink:

Der JUNGE heisst SASKIA :lol: :lol: :lol: und wird im Sommer 15 Jahre alt.

Nicht nur wegen dieser Geschichte, sondern auch wegen einiger anderer Geschichten, war kurze Zeit später Chefarztwechsel im KH.

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BeitragVerfasst: 27.02.2008, 09:32 
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Ich hole dieses Thema mal wieder weiter nach oben, damit es nicht in der Versenkung verschwindet, in der Hoffnung, dass auch noch andere Fori´s schreiben, was sie denken :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 27.02.2008, 10:18 
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:lol: :lol: :lol:

ja urmelchen, hoffentlich bleibt Saskia auch Saskia...Sachen hats in dieser Richtung schon gegeben...tztztz und am Ende hätte der Chefarzt dann doch noch recht, oder :wink:
Herzlichst
Bruno

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 27.02.2008, 10:25 
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Muss grad herzhaft lachen Bruno *ggg.

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 27.02.2008, 10:27 
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ja ich auch, weil ich mir das auch "Bildlich" vorstelle...
grüßi
Bruno

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BeitragVerfasst: 27.02.2008, 17:17 
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gute idee urmelchen

keiner möchte daran denken, das wir auch mal krank (oder durch einen unfall) und hilfsbedürftig werden
keiner will das man im alter vor schmerzen sich nimmer bewegen kann und niemand will auch nur so dahinsiechen

ich glaub deshalb machen sich vor allen junge menschen keinerlei gedanken was mal sein wird, wenn man nichts mehr mitbekommt, wenn man für seine angehörigen eine starke belastung ist...ich glaub das will keiner

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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 27.02.2008, 17:24 
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dann ists halt ein sascha und keine saskia...ggg...soll ja öfters vorkommen

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BeitragVerfasst: 28.02.2008, 09:53 
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silbergirl hat geschrieben:
ich glaub deshalb machen sich vor allen junge menschen keinerlei gedanken was mal sein wird, wenn man nichts mehr mitbekommt, wenn man für seine angehörigen eine starke belastung ist...ich glaub das will keiner


Dieser Satz ruft eine traurige Erinnerung in mir wach Silbergirl.

Unser Automechaniker, den wir zwar erst letztes Jahr kennengelernt haben, den wir aber sofort in unser Herz geschlossen haben, weil er ein so lebensfroher und offener Mensch war, so herzensgut und sympathisch, hilfsbereit ohne Ende.
Grad mit meinem Auto hatte ich letztes Jahr einige Probleme und der Mechaniker hatte eine harte Nuss an meinem Wagen zu knacken, aaaaaaber er gab nicht auf und hat den Fehler gefunden. Vor allem war er günstig und so super genau. Ich fühlte mich mit meinem Wagen bei ihm besser aufgehoben, wie in einer Werkstatt.
(er hatte seine Werkstatt in einer alten Scheune *ggg)

Dieser Junge Mann hat sich am 2. Januar das Leben genommen. ER hat sich WOHL Gedanken gemacht, wie es sein würde und dass er seinen Eltern NICHT zur Last fallen wollte. Er hat Mitte des Jahres sein Todesurteil bekommen: Bauchspeichelkrebs mit knapp 31 Jahren.
Was mich kirre macht: Er hat erst kurz vor Ende des Jahres seinem Kumpel unter Siegel der Verschwiegenheit erzählt, was mit ihm los ist. Seine Geschwister und vor allem seine Eltern wussten NICHTS. DAS finde ich sooooooo heftig. Den ganzen Kram mit sich selbst abmachen.
Er hatte seinen Nachlass vorher total säuberlich geregelt. Er hat einen sauberen Jahresabschluß mit Steuererklärung usw. auf seinen Schreibtisch gelegt, alles säuberlich geordnet hinterlassen.
Der Gäg des Lebens war dann noch: Wir hatten noch ein Auto in seiner Werkstatt stehen, welches er über die Feiertage in die Werkstatt stellte und für uns verkaufen sollte. Wir wollten diesen Wagen dann doch selbst abmelden und ich war am 2. Januar vor seiner Werkstatt, um die Nummernschilder zu holen. Ich wunderte mich, dass nicht geöffnet war und wartete eine Weile vor der Tür, rief ihn noch auf sein Handy an und lies einen flapsigen Spruch, von wegen, ob er noch mit besoffenen Kopf im Bett liegen würde (wegen 1. Januar-Feier). HINTER dieser Tür wurde er eine gute Stunde später in einem Kundenauto tot gefunden. Wir können uns 50:50 denken, WELCHES Auto er genommen hat. Aber ich vermute, weil er wusste, dass wir das Auto eh verkaufen wollen, hat er unseres genommen. Der Wagen ist mittlerweile irgendwo im Ausland und der neue Besitzer wird nicht wissen, was in dem Wagen geschah.

Immer noch irgendwie traurig bin, wenn ich an diesen Menschen denke. Wir haben große Achtung vor seinem Mut und respektieren seine Entscheidung so von der Welt zu gehen.

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Bild Liebe Grüße vom Bild Schön ist es auf der Welt zu sein


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BeitragVerfasst: 28.02.2008, 20:21 
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Ich wollte gerne: gesund sein
Ich mag: meine Kinder und Enkelkinder
das ist traurig, aber ich kann ihn schon ein bisschen verstehen.....

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Mit jedem Stein den ich in den Weg gelegt bekomme, baue ich mir eine Treppe und mit jeder Stufe mehr stehe ich über den Dingen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Götter in Weiß
BeitragVerfasst: 29.02.2008, 11:10 
Hoden schrumpfte
35.000 Euro Schmerzensgeld für 50-jährigen Kärntner. Nach einer umstrittenen Unterleibs-Operation musste ihm ein Hoden entfernt werden.....


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